Kleine Transformation gefällig?
02/08/20 Abgelegt in: Artikel

„Es ist anstrengend geworden, ausgeglichen und freudig zu sein“
Das schreibt mir eine Freundin. Da kann ich ihr aus vollem Herzen beipflichten. Das morphische Bewusstseinsfeld der Spezies Mensch wird gerade so sehr mit tiefen Frequenzen gefüttert, dass du sie auch dann spürst, wenn du dich nicht unter Menschen befindest.
Es ist, als wäre dieses Feld derart gesättigt, dass alle Ängste, die wir Menschen so haben, an die Oberfläche gespült werden. Es herrscht oft eine schwierige, dichte Energie, der man sich nur schwer entziehen kann. Wann immer ich mich unter Leuten befinde, taucht todsicher früher oder später das Thema Corona auf. Jeder hat eine Meinung dazu und jeder hat andere Befürchtungen. Da sind auch viele Unsicherheiten. Viele suchen im Aussen nach der Wahrheit, suchen nach Führung aus diesem Wald unterschiedlichster Ängste. Doch wer hat recht? Welche Angst ist die richtige?
Ich habe bestimmt die eine oder andere Angst ausgelassen. Doch jede dieser Ängste findet ihre Anhänger und jede Gruppe hat vor allem Angst, dass die andere, die Gegenseite die Oberhand gewinnen könnte. Denn es hat ja Konsequenzen, wenn man das eine glaubt und das andere nicht.
Du sagst nun, dass du keine Angst hast, dass du dich bloss ärgerst. Du bist vielleicht wütend auf jemanden oder mehrere Menschen oder auch „bloss“ enttäuscht. Doch sei ehrlich, sind Ärger, Wut, Enttäuschung oder Hoffnungslosigkeit Ausdrucksformen der Liebe? Das alles sind Ausdrucksformen einer tieferen Frequenz. Ich nenne sie der Einfachheit halber alle Angst.
Alle diese Ängste gehören ins alte Paradigma. Alle müssen transformiert werden, wenn wir ein neues Bewusstsein etablieren wollen.
Fortsetzung: Freude in schwierigen Zeiten
- Die Angst vor dem Virus, dem Tod und den Folgeschäden?
- Die Angst vor Freiheits- und Kontrollverlust?
- Die Angst, dass in der Folge dieser Geschichte Impflicht, mehr Überwachung und Staatsgewalt Einzug halten?
- Die Angst vor den Uneinsichtigen, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben aller anderen aufs Spiel setzen?
- Die Angst vor Einsamkeit und Isolation und dass man das Enkelkind nie mehr lebend sehen kann?
- Die Angst, die Grundlage der Existenz, seinen Job zu verlieren?
- Die Angst vor dem wirtschaftlichen Kollaps?
- Die Angst, dass dies alles sowieso nur denen dient, die aus all dem wirtschaftliche Vorteile ziehen?
- Die Angst, dass man als Verschwörungstheoretiker oder Eso-Spinner abgetan wird, wenn man kritisch hinterfragt, was uns die Medien vorbeten?
- Die Angst, dass die Medien womöglich doch recht haben könnten?
- Die Angst, dass uns das verwehrt wird, was gesund macht: Frische Luft, Sonnenschein und die Nähe zu anderen Menschen?
- Die Angst, dass diese Angstmache uns den Sprung in ein höheres Bewusstsein vermasseln wird?
Ich habe bestimmt die eine oder andere Angst ausgelassen. Doch jede dieser Ängste findet ihre Anhänger und jede Gruppe hat vor allem Angst, dass die andere, die Gegenseite die Oberhand gewinnen könnte. Denn es hat ja Konsequenzen, wenn man das eine glaubt und das andere nicht.
Du sagst nun, dass du keine Angst hast, dass du dich bloss ärgerst. Du bist vielleicht wütend auf jemanden oder mehrere Menschen oder auch „bloss“ enttäuscht. Doch sei ehrlich, sind Ärger, Wut, Enttäuschung oder Hoffnungslosigkeit Ausdrucksformen der Liebe? Das alles sind Ausdrucksformen einer tieferen Frequenz. Ich nenne sie der Einfachheit halber alle Angst.
Alle diese Ängste gehören ins alte Paradigma. Alle müssen transformiert werden, wenn wir ein neues Bewusstsein etablieren wollen.
Fortsetzung: Freude in schwierigen Zeiten